To pass Muster auf deutsch

Während des Deutschen Reiches konnten die Kinder nach dem Besuch einer privat geführten, aufgeladenen “Vorschule”, die damals eine andere Art von Grundschule war, direkt in die Sekundarschule gehen. Die Weimarer Verfassung verbot diese, da sie sie als ungerechtfertigtes Privileg empfinden, und das Grundgesetz enthält immer noch die Verfassungsregel (Art. 7 Abs. VI), wonach die Vorschulen abgeschafft bleiben sollen. Historisch (vor dem 20. Jahrhundert) war die Beziehung zwischen einem Handwerksmeister und seinem Lehrling paternalistisch. Die Lehrlinge waren oft sehr jung, wenn sie von ihren Eltern einem Handwerksmeister anvertraut wurden. Es wurde als die Verantwortung des Meisters angesehen, nicht nur das Handwerk zu lehren, sondern auch die Tugenden eines guten Handwerkers zu vermitteln. Er sollte Ehre, Loyalität, Fairness, Höflichkeit und Mitgefühl für die Armen lehren. Er sollte auch geistliche Führung anbieten, sicherstellen, dass seine Lehrlinge ihre religiösen Pflichten erfüllen und sie lehren, “den Herrn” (Jesus Christus) mit ihrem Leben zu ehren. Der Handwerksmeister, der dies nicht getan hat, würde seinen Ruf verlieren und dementsprechend entehrt werden – ein damals sehr schlimmes Schicksal. Die Lehre endete mit der sogenannten Freisprechung.

Der Meister verkündete vor der Handwerksleitung, dass der Lehrling tugendhaft und gottliebend gewesen sei. [43] [44] [45] Der Jugendliche hatte nun das Recht, sich “Geselle” (Geselle) zu nennen. Er hatte zwei Möglichkeiten: entweder für einen Meister zu arbeiten oder selbst Meister zu werden. Die Arbeit für einen anderen Meister hatte mehrere Nachteile. Eine war, dass in vielen Fällen der Geselle, der kein Meister war, nicht heiraten durfte und eine Familie fand. Da die Kirche Sex außerhalb der Ehe ablehnte, war er gezwungen, Ein Meister zu werden, wenn er sein Leben nicht zölibatär verbringen wollte. [46] Dementsprechend beschlossen viele der sogenannten “Geselle”, eine Reise zu unternehmen, um Meister zu werden. Dies wurde “Waltz” oder Journeyman Jahre genannt.

Um an die Universität zu gehen, müssen die Studierenden in der Regel die Abiturprüfung bestanden haben; Seit 2009 können sich aber auch diejenigen mit einem Meisterbrief bewerben. [8] [9] Wer eine “Fachhochschule” besuchen möchte, muss in der Regel Abitur, Fachhochschulreife oder einen Meisterbrief haben.