Schwebende unwirksamkeit Vertrag

Unternehmen nutzen regelmäßig Zinsswaps, um ihr Risiko gegenüber Veränderungen des beizulegenden Zeitwerts von Vermögenswerten und Verbindlichkeiten oder Cashflows aufgrund von Zinsschwankungen zu verringern. Dieser Artikel bietet einen Hintergrund zu Zinsswap-Programmen und Fair-Value-Absicherung. Es diskutiert die Vorteile und Grenzen verschiedener Methoden der Absicherungsprogramme und bietet Anleitungen für die Verwendung der Shortcut-Methode für perfekte Fair-Value-Hedge-Kontrakte. In der Verordnung über öffentliche Aufträge 2015[2] (PCR) sind drei Gründe für die Unwirksamkeit dargelegt. Dieser Fall betraf den ersten Grund für die Unwirksamkeit: wenn ein Auftrag ohne vorherige Veröffentlichung einer Bekanntmachung im Amtsblatt der Europäischen Union (ABl. Wenn ein Zinsswap-Vertrag bestimmte Kriterien erfüllt und seine kritischen Bedingungen den anderen Bedingungen von ASC 815 entsprechen, kann der Sicherungsvertrag möglicherweise eine perfekte Absicherung sein und daher für die Annahme einer vereinfachten Rechnungslegungsmethode (d. h. der “Shortcut-Methode”) in Frage kommen. ASC Topic 820, “Fair Value Measurement”, verlangt von Unternehmen, Derivate zum beizulegenden Zeitwert in ihren Abschlüssen zu reflektieren. Gewinne oder Verluste für Instrumente, die als Fair-Value-Hedges gelten, und die auf das sicherungsversicherten Risiko zurechenbaren Gewinn- oder Verlustgewinne werden im gleichen Zeitraum im Ergebnis erfasst und gegenseitig ausgeglichen, solange das Hedge-Programm als “hochwirksamer” Sicherungskontrakt gilt. Der öffentliche Auftraggeber hat zu Beginn des Vergabeverfahrens eine Bekanntmachung im Amtsblatt der Europäischen Union veröffentlicht. Es wurde jedoch geltend gemacht, dass die Bekanntmachung nicht als gültig angesehen werden könne, da der Anwendungsbereich des endgültigen Entwicklungsabkommens so erheblich von der Inliegeiermöglichkeit abwich, die in der Bekanntmachung beschrieben werde.

Unternehmen A hat eine festverzinsliche Verpflichtung und schließt einen “empfangsfesten, lohnvariablen” Zinsswap mit dem variablen Teil des Swaps ab, der auf den London Interbank Offered Rate (Libor) festgelegt ist, um eine Volatilität des Ergebnisses infolge von Schwankungen des beizulegenden Zeitwerts zu vermeiden. Dieser Fall wirft einige interessante Fragen auf. In seiner Schlussfolgerung, dass ein hinreichender Zusammenhang zwischen der Bekanntmachung und dem daraus resultierenden Vertrag bestehe, vertrat der Richter: [1] AEW Europe LLP & others v Basingstoke and Deane Borough Council and Newriver Leisure Ltd [2019] EWHC 2050 (TCC)[2] Regulation 99, Public Contracts Regulations 2015, SI 2015 no.102.